2.11. Best of LaJJazzO - Jubiläumskonzert

10.11. Alumni in concert - Jon Moon

16.11. Music Mix Werder

17.11. "Madonna in the mirror"

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19. Oktober - 26. Oktober 2018
Unsere Musikschule besucht Georgien

Georgien 1. Tag ( Anreise)
Unser erster Tag startete schon früh, da wir schon um 7 Uhr 11 am Flughafen Schönefeld sein mussten. Ab da an verflog die Zeit wortwörtlich wie im Fluge.
Wir sind um 15 30 dann schlussendlich am Flughafen in Kutaisi gelandet. Jetzt standen uns nur noch 2 Stunden Fahrt mit dem gemieteten Bus-Taxi bevor.
Aber die Straßenverkehrsbedingungen sind nicht mit den deutschen zu vergleichen. Als wir das Flughafenterminal verließen standen wir einem Pferd in freier Wildbahn gegenüber. Das stand da einfach auf dem Seitenstreifen. Aber nicht nur Pferde begegneten uns, sondern auch Kühe, Schweine und noch vieles mehr.
Diese standen auf der Straße und am Wegesrand und fühlten sich von uns gar nicht gestört.
Wir kamen zwar im Dunkeln bei unserer Unterkunft an, doch ließen wir uns dadurch nicht die Möglichkeit nehmen, über den Strand und die Promenaden zu spazieren.

23. September 2018, Wendlandkapelle Teltow
VocaLadies erfolgreich bei ihrem ersten eigenen Konzertabend
Die Wendlandkapelle in Teltow war trotz des plötzlichen Herbsteinbruchs bis auf den letzten Platz besetzt, als die VocaLadies am Sonntag, den 23.9.18 ihr erstes eigenes abendfüllendes Programm auf die Bühne brachten.

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Im ersten Teil gab es Madrigale und Volkslieder, teilweise a capella, teilweise mit Klavier begleitet. Von „Kommt ihr G’spielen“ und „Alta trinita beata“, welches die Ladies a capella mit klarer Stimme und glockiger Intonation von der Holzempore in die wunderschöne Kapelle mit fantastischer Akustik sangen.Dann ging der Bogen von „Da unten im Tale“, über „Es zog eine dunkle Wolke“ oder „Heimliche Liebe“.
Danach wurde es langsam moderner und musikalisch poulärer: Es gab 3 Arrangements von Louis Durra, extra persönlich für das Ensemble arrangiert zu Hits wie ‚Gekommen um zu bleiben‘ oder „When we were young“ von Adele. Und am Ende durften natürlich die Beatles sowie ein ABBA Medley nicht fehlen.
Immer wieder bereichert wurde das Konzert auch von solistischen Ensemblebeiträgen einiger Mitsängerinnen, was nicht nur eine schöne Abwechslung und Abrundung des Konzertes bedeutete, sondern auch zeigte, welch hohes stimmliches Potential und musikalisches Niveau in dem 15 köpfigen Frauenensemble steckt.
Hervorragend begleitet wurde das von Christiane Heinke geführte Ensemble von Robert Wagner am Piano sowie Maxim Garbusow an der Cajon und Benita Rigo am E-Bass. Standing Ovations forderten dann auch zwei Zugaben am Ende des Konzerts ein.


Samstag, 30. Juni 2018 - Angermünde, Kloster
Super Ergebnisse beim 26. Uckermärkischen Blasmusikfest in Angermünde
Alle 3 Blasorchester Kreismusikschule aus Kleinmachnow waren beim Wertungsspiel des Landesblasmusikverbandes Brandenburg in Angermünde, hatten mit 10 weiteren Orchestern und Ensembles einen erlebnisreichen Tag und brachten super Ergebnisse mit nach Hause.
>>>Artikel auf der Seite des JBO Kleinmachnow

Jugendblasorchester
Kleinmachnow

Leitung: Martin Aust
Mit Hervorragendem Erfolg

Kleines Blasorchester
Kleinmachnow

Leitung: Ulrike Dinslage und Martin Aust
als Nachwuchsensemble
Mit Sehr Gutem Erfolg

blasorchester.humperdinX
Leitung: Ulrike Dinslage
Mit Sehr Gutem Erfolg


Montag, 18. Juni 2018, Kleinmachnow, Vorspielraum 212 in der Musikschule
Erwachsene auf die Bühne!
Bis auf den letzten Platz war der Vorspielraum besetzt.
Eingefunden hatten sich Erwachsene, welche mit viel Ambition an der Musikschule Kleinmachnow Unterricht nehmen.

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Für sie war die Mitwirkung in einem Konzert ein großer Tag. Erfreulich waren die vielseitigen Kammermusikbeiträge. Neben dem Ensemblekurs „RONDO“ hatten sich extra für diesen Auftritt Duos und Trios gegründet, die zusammen mit den Einzelbeiträgen ein exzellentes Programm darboten.
Heidrun Polster

Erwachsenenensemble "Rondo"


16. Juni 2018, Musikschule Bad Belzig
Klanghaus
Da war der Name wirklich Programm: Beim „Klanghaus“, das am 16. Juni zum ersten Mal in der Region Bad Belzig stattfand, waren Klänge im ganzen Haus zu hören.
Nach einer großen Eröffnung, in der sich viele Instrumente einzeln vorstellten, konnten eben diese Instrumente in allen Räumen ausprobiert werden. Neben Klassikern wie Klavier, Gitarre oder Schlagzeug waren da auch seltenere Instrumente dabei – am allermeisten gilt das wohl für die Gießkanne, die unser Trompetenlehrer Paul Ungureanu kurzerhand zum Instrument umfunktionierte. Bei schönem Wetter konnten draußen einige Instrumente selber gebastelt werden. Der Kuchenstand wurde fleißig frequentiert und bei einem Quiz konnten Preise gewonnen werden. Zahlreiche Kinder haben das Angebot genutzt und für uns Lehrer war es schön, so viele leuchtende Augen zu sehen.



12. Juni 2018, Potsdamer Staatskanzlei
Sonderpreis für herausragende musikpädagogische Leistungen
Am Dienstag, den 12. Juni 2018 überreichte der Brandenburger Ministerpräsident Dietmar Woidke unserer geschätzten Kollegin Katharina Achilles den Sonderpreis für herausragende musikpädagogische Leistungen.

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Einmal im Jahr ehrt der Ministerpräsident alle Brandenburger Bundeswettbewerbsteilnehmer/innen und Sonderpreisträger/innen von "Jugend musiziert" und deren Lehrer/innen durch einen Empfang in der Staatskanzlei Potsdam. Dort werden die Sonderpreise von den jeweiligen Stiftern übergeben sowie vom Ministerpräsidenten persönlich ein Preis an eine Lehrkraft des Landes Brandenburg stellvertretend für die hervorragende Arbeit vieler Instrumentalpädagoginnen.
In diesem Jahr durfte Katharina Achilles, die an unserer Musikschule als Gitarrenlehrerin arbeitet und die Region Werder-Beelitz leitet, den Preis entgegennehmen. Mit ihrer soliden Basisarbeit und viel Spaß im Gruppen- und Anfangsunterricht schafft sie es seit vielen Jahren, zu jedem "Jugend-musiziert"-Wettbewerb, ihre Schüler/innen zur Teilnahme zu motivieren und außergewöhnlich hohe Leistungen mit ihnen zu erreichen, sei es solistisch oder im Ensemble. So gewannen ihre Solist/innen immer wieder Preise bis hin zum Bundeswettbewerb und ihre Kammermusikgruppen sogar erste Preise bis hin zur Höchstpunktzahl. In diesem Jahr hatte sie jüngere Schüler/innen am Start, die noch nicht beim Bundeswettbewerb teilnehmen durften, aber alle drei Teilnehmer erreichten im Regionalwettbewerb 25 Punkte und einer beim Landeswettbewerb sogar einen Sonderpreis für die höchste Wertung in der Altersgruppe II von allen Instrumenten. Außerdem engagiert sich Katharina Achilles im Regionalausschuss "Jugend musiziert" für den organisatorischen Ablauf, immer mit viel Sorfalt und Bemühen um jeden einzelnen Teilnehmenden. Für uns im Musikschulteam ist sie eine unersetzliche, immer gute Laune verbreitende Kollegin, die ständig daran arbeitet, die Musikschule weiter nach vorn zu bringen. Deshalb wollen wir Katharina Achilles an dieser Stelle ganz herzlich zu diesem wohlverdienten Preis gratulieren und uns für ihre tolle Arbeit an unserer Musikschule bedanken.
Anja Hannemann

Unsere Gitarrenlehrerin
Katharina Achilles erhält
den Sonderpreis


Sonntag, 27. Mai 2018, Bürgersaal im Rathaus Kleinmachnow
Rathausmusiken
Ein heißer Tag mit heißer Musik
Trotz großer Hitze war der Bürgersaal voll besetzt. Das Publikum erwartete ein abwechslungsreiches Programm, angefangen bei Alter Musik bis zu einem bunten Mix von klassisch-romantischer Klängen und Musik des 20. Jh. einschließlich Jazztiteln. Die Kammermusik stand im Mittelpunkt des Konzertes.


Bundeswettbewerb "Jugend musiziert" 2018
TOLL!!!
vom 17. bis 24. Mai 2018 in Lübeck.
Vier der sieben Weiterdelegierten haben die Herausforderung gewagt, beim Bundeswettbewerb anzutreten. Und sie wurden dafür belohnt. Alle wurden Preisträger! Herzlichen Glückwunsch!

Ergebnisse:


Waldhorn solo:
Robert Franz, AG IV, 2. Preis (22 Punkte)
Lehrerin: Angelika Goldammer

Gitarre solo:
Lisa Carlotta Jennerjahn, AG III, Gitarre, 3. Preis (21 Punkte)
Lehrerin: Anja Hannemann

Klara Frahnert, AG IV, Gitarre, 3. Preis (20 Punkte)
Lehrerin: Dora Nakou

Duo Kunstlied:
Katja Psavke (Gesang im Julius-Stern-Institut) und Gregor Gartsman (Klavier), AG III , 3. Preis (21 Punkte)
Lehrerin: Lora Sudbin

Robert Franz, Waldhorn


13. April 2018, große Aula des Weinberg Gymnasiums
Music Mix
Blues, Rock, Funk oder Mainstream. Zahlreiche Acts der Kreismusikschule sorgten für einen stimmungsvollen Abend und präsentierten die komplette Bandbreite der Populären Musik. Als Gäste begrüßten wir Twenty Twelve vom Vico von Bülow Gymnasium sowie die BigBand des Leibniz Gymnasiums.


3. März 2018, Dorfkirche Stahnsdorf
Nachklang Vielsaitig
Das Podium für junge Saitenkünstler
Anfang März war es wieder Zeit für "Vielsaitig". Erstmalig füllten wir die Dorfkirche Stahnsdorf mit unseren Gitarrenklängen. 29 kleine und große Gitarristinnen und Gitarristen präsentierten spannende Gitarrenmusik aus fünf Jahrhunderten in einer besonderen Umgebung.

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Mit dabei waren die Preisträger des diesjährigen Regionalwettbewerbes „Jugend musiziert“ in der Wertung Gitarre Solo, die uns die Highlights ihrer Programme präsentierten und die Zuhörer klanglich nicht nur nach Spanien und Italien sondern auch nach Nord- und Südamerika entführten. Jeder entlockte seiner Gitarre, diesem „kleinen Orchester“, ganz eigene Klangfarben und Effekte. Herzlichen Dank an euch alle: Jonas Eichler, Felix Rothe, Tobias Denecke, Johann Emmer, Lilli Buschke, Lisa Jennerjahn, Philipp Weithaas, Konrad Frahnert und Klara Frahnert.
Sehr abwechslungsreich präsentierten sich auch unsere Ensembles: Die Gitarrinos stimmten uns mit einem temperamentvollen Tango in das Konzert ein, Tambora musizierte zusammen mit dem Flötisten Ruben Keunecke brasilianische Choros, Fidium Cantus entführte uns nach Mittelamerika und Los Tocateros brachte uns mit dem Barytontrio Nr. 1 von Joseph Haydn zurück nach Mitteleuropa.
Mit den Geschwistern Konrad und Klara Frahnert wurden wir in die Zeit Shakespeares zurückversetzt, mit einem Gitarrentrio unter der Leitung von Andreas Brunn in die Welt des Gitarristen Albert Lee und Sarah Reichel begeisterte uns zum Abschluss mit dem Titel „Candles“ von der Band „Daughter“.
Es war ein schönes Konzert. Eines zum Entspannen und Genießen.
Regina Klieber



25. Februar 2018, Bürgersaal im Rathaus Kleinmachnow
Sonntag morgen – beste Musik und feinstes Essen.
Bis auf den letzten Platz ausverkauft - war das Benefizkonzert zu Gunsten der Allgemeinen Förderschule Kleinmachnow.
Kevin Bade, Tobias Denecke, Rosa Amalia Krolkiewicz, Karl Lithander, Niklas Raab, Magdalena Brouwer, Konrad Fahnert, Katja Psavke, Gregor Gartsman, Philipp Weithaas, Mathilda Hensky, Emil Hensky, Jonas Spieker, Katharina Weithaas, Sara Ehmendörfer, Susan Eveson-Handy, Nikolas Bajorat und das CODA-Kammerorchester Kleinmachnow unter der Leitung von Valerie Robeson-Groeling …
...erspielten in einem sehr abwechslungsreichen Konzert eine Spendensumme von 2540,55 €. Dieses Geld kommt nun zu 100 % musikalischer Projektarbeit an der „Allgemeinen Förderschule Kleinmachnow“ zu Gute.

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Trotz steigender Temperaturen im Saal war die Stimmung großartig. Den ersten Konzertteil gestalteten 16 PreisträgerInnen des Regionalwettbewerbs „Jugend musiziert“ und sowie zwei Schülerinnen der SVA-Klasse. Uta Hoffmann-Thoben sowie die Organisatoren Katharina Achilles und Hagen Grahlow brachten dazu mit ihren Moderationen ganz unterschiedliche Farben ins Zusammenspiel.
Nach dem doch recht umfangreichen Konzertteil erfreute sich das Publikum an den vielen leckeren Köstlichkeiten, gestiftet von Aux Delices Normands. Ob Torten, Quiches oder Suppe - alles war sehr begehrt und bis auf das letzte Stückchen Tartes für den guten Zweck verkauft.
Im zweiten Konzertteil beeindruckte das CODA Kammerorchester mit der Hornpipe von Händels Wassermusik, Vivaldis Konzert für 2 Violincelli mit den Solisten Alvin Steinberg und Franziska Borleis sowie Danse Bacchanale von Saint Saëns. Trotz der fortgeschrittenen Zeit war eine Zugabe unausweichlich.

Unser Kontaktmann Martin Bindemann und die Schulleiterin Grit Köpke zeigten sich begeistert von unserem Konzert und dankten für die Benefizaktion.
Dank der vielen fleißigen HelferInnen der Musikschule am Büfett, bei den Getränken und auf der Bühne war es nun zum neunten Mal ein sehr gelungenes Benefizkonzert.

Außerdem danken wir sehr herzlich unseren Unterstützern:
Aux Delices Normands
NATURA-Buchhandlung
Edeka Markt Kleinmachnow
Krims und Krams

Das Benefizteam mit Katharina Achilles, Hagen Grahlow und Irina Sprenger


21. Februar 2018
Benefizkonzert am 25. Februar 2018
zugunsten musikalischer Projekte an der Allgemeinen Förderschule Kleinmachnow
auch in diesem Jahr wollen wir in unserem traditionellen Benefizkonzert erfolgreiche Preisträger des Regionalwettbewerbs „Jugend musiziert“, herausragende Solisten der Studienvorbereitenden Abteilung und unser CODA Jugendkammerorchester präsentieren.
Am Sonntag, 25. Februar 2018 um 11:00 Uhr wird unser Großes Benefizkonzert um 11 Uhr in Kleinmachnow im Rathaussaal, Adolf-Grimme-Ring stattfinden.

Erfahren Sie mehr zum Spendenziel

In den vergangenen Jahren unterstützten wir zahlreiche soziale Projekte in unserer Region oder in der Ferne – genau dort, wo gerade Hilfe benötigt wurde: Haiti, Ostafrika, Nepal – Kinderdorf Kienwerder, Demenzchor oder musikalische Bildung für Flüchtlinge. In diesem Jahr ist es Zeit, wieder in unserer Region, gleich bei uns um die Ecke, aktiv zu werden und musikalische Bildung in der Allgemeinen Förderschule Kleinmachnow zu fördern.
Aktives Musizieren und das Musizieren in Gruppen hat, besonders bei Kindern und Jugendlichen, eine positive Wirkung auf die Entwicklung des Sozialverhaltens, des Selbstkonzepts und auf kognitive Fähigkeiten. Dies ist durch die psychologische und musikpädagogische Forschung der letzten Jahre ausführlich dargelegt worden und führte zu bekannten Projekten musikalischer Breitenförderung wie dem Ballettprojekt der Berliner Philharmoniker „Rhythm is it“, der Arbeit der Yehudi Menuin Stiftung, dem Musikkindergarten unter der Schirmherrschaft Daniel Barenboims und vielen weiteren Stiftungen und Förderprogrammen.
Auch die „Allgemeine Förderschule Kleinmachnow“ wurde hier schon selbst aktiv und setzte sich für die Anschaffung von Instrumenten und der Gestaltung geeigneter Räumlichkeiten ein. Die Musikschule sieht dadurch beste Möglichkeiten, den Förderschwerpunkt „Lernen“ durch ihr professionelles Bildungsangebot zu unterstützen. Ziel ist es, in Form von Workshops und regelmäßigen Angeboten in der Allgemeinen Förderschule Chor, Percussions-Ensemble und Bands auf zu bauen, Ensemblearbeit zu initiieren, um diese später aus eigenen Mitteln weiter zu entwickeln. So soll es vielen Schülern ermöglicht werden, regelmäßig musikalisch aktiv zu werden und die Erfahrung des Musizierens in der Gruppe auf sich wirken zu lassen.
Wir freuen uns, dass die Stahnsdorfer Boulangerie & Patisserie „Aux Delices Normands“ für die Pause wieder ein köstliches Tartes- und Tortenbuffet zur Verfügung stellen wird.
Es wäre uns eine große Freude, Sie auch in diesem Jahr als Unterstützer der guten Sache in unserem Konzert begrüßen zu dürfen.
Karten zu 6,- € im Vorverkauf im Sekretariat der Musikschule Tel.: 033203/80370 oder an der Tageskasse sowie in der NATURA-Buchhandlung in Kleinmachnow.

Die Einnahmen werden zu 100% an die Allgemeine Förderschule Kleinmachnow zur Verfügung gestellt.


Emil und Mathilda Hensky, 1. Preis beim Landeswettbewerb


Ergebnisse
Jugend musiziert Regio 2018


27. Januar 2018, Tanzschule Mierisch
Konzert der Jüngsten

Der Saal platzte aus allen Nähten, als am Vormittag des 27. Januar unter dem Motto "Märchenhafte Winterzeit" das Konzert der Jüngsten stattfand.

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Die Gruppen der musikalischen Früherziehung aus Kitas in Bad Belzig und Treuenbrietzen stellten ein buntes Programm vor, mit Tanz, Gesang und Perkussionsinstrumenten. Besonders hervorzuheben sind einige Solisten, die bereits ein Instrument lernen und dieses den Jüngsten Schülern vorgestellt haben. So konnten die Kinder live erleben, wie eine Violine, eine Gitarre, das Saxophon und die Blockflöte klingt. Und auch die Eltern wurden mit Musik aus dem Film Aschenbrödel in eine andere Welt entführt.




29. September - 3. Oktober 2017, Dorset in England
Das CODA Jugendkammerorchester auf Auslandsreise in England
Groß war die Freude, als das CODA Jugendkammerorchester aus Kleinmachnow mit 22 Teilnehmern zu einer Auslandsreise und Internationaler Jugendbegegnung aufbrach. Wir starteten mit Geigen, Celli und diversen Blasinstrumenten von Berlin-Schönefeld aus, Richtung London-Gatwick. Vom Flughafen ging es dann weiter nach Dorset, Süd-West England, wo wir unsere Freunde aus der Clayesmore Schule wiedersahen. Vor zwei Jahren war das CODA Orchester zum ersten Mal zu Besuch bei der Schule und letztes Jahr hatte der Chor uns in Potsdam und Berlin besucht und mit uns zwei Konzerte musiziert.

Lesen Sie hier den Reisebericht

Nach einer sehr langsamen Busfahrt vom Flughafen, es gab zwei sehr lange Staus auf der Autobahn, kamen wir spät am Nachmittag in Springhead Trust, Fontmell Magna, an. Ziemlich müde vom langen Anreisetag, waren wir alle froh endlich dort zu sein und freuten uns wieder unsere Freunde aus Clayesmore zu sehen. Unsere Unterkunft lag ca. zwei Kilometer von der Schule entfernt. Springhead Trust, der Geburtsort und Familienbesitz vom Dirigenten, Sir John Eliot Gardiner, liegt in einem kleinen Tal, die Strassen so eng daß unser Reisebus nur mit Not dorthin kam. Das alte Mühlenhaus mit Reetdach, die Ställe (umgebaut in Mehrbettzimmer) und die anliegenden `Cottages’ waren unser Zuhause für die nächsten fünf Tage. Hinter dem Mühlenhaus liegt auch ein wunderschöner See und ein sehr gepflegter großer Garten. Alles lud ein, zum musizieren und treffen mit dem Clayesmore Schulchor. Gleich am ersten Abend, trotz Müdigkeit, waren alle bereit zu proben und immer noch nach 22:00 Uhr konnte man diverse musikalische Töne aus den Zimmern hören!
Das Wochenende war gefüllt mit Proben und einem kurzen Ausflug zum nahegelegenen Ort, Shaftesbury. Auch wenn manchmal dunkle Wolken am Himmel hingen, konnten wir das Programm gut durchführen. Inzwischen hörte man auch diverse Gespräche in der Landessprache von unserer Grupppe mit Engländern – wenn man kommunizieren will, geht das immer! Am Sonntagnachmittag gaben wir ein sehr erfolgreiches Konzert vor eingeladenen Gästen im Mühlen Haus. Das Wetter war schon so herbstlich daß man entschied, das Konzert lieber drinnen im Haus als draussen am See zu spielen. Unsere Gäste, zum Teil selber MusikerInnen und Verwandte von Springhead, waren alle begeistert, die Rückmeldungen waren sehr erfreulich.
Montag morgen ging es gleich weiter mit Schulbussen in die Clayesmore Schule, wo wir sehr freundlich aufgenommen wurden. Unsere englischen Freunde haben uns dann ihre tolle Schule gezeigt. Gemeinsam haben wir ein außergewöhnliches Mittagessen genossen, dort wären wir sicherlich gerne noch länger geblieben! Aber wir mussten gleich weiter, mit kurzem Aufenthalt im neu renovierten Musikraum der Schule, zur Schulkapelle, wo wir alle zusammen weiter die Chorstücke geprobt haben. Von der Schule aus, sind wir direkt zur St. Andrew’s Kirche in Fontmell Magna gefahren, wo die Pulte und Stühle für eine weitere Probe hingebracht wurden. Der Platz war sicherlich sehr eng für das Orchester mit 22 Orchestermusiker und 38 Chormitglieder. Dazu kam noch die “Pipeband” der Clayesmore Schule, mit drei Dudelsackspielern und zwei Trommlern! Wir haben es erstaunlich gut geschafft einen Platz für alle zu finden. Alle haben sehr intensive Probenarbeit geleistet, es gab sogar Zeit in den kurzen Pausen Cookies zu essen und Karten miteinander zu spielen.
Nach der gemeinsamen Probenarbeit, schafften wir noch eine schnelle Rückkehr ins Springhead Trust, wo die englischen und deutschen Jugendlichen, zerstreut im ganzen Mühlen Haus, ihre Pizza Party genießen konnten. Die Schulbusse haben uns alle wieder in die Kirche gebracht, wo wir am Abend das Konzert vor einem sehr enthusiastischen Publikum gaben. Viele Leute vom Vortag sind extra nochmal gekommen, da sie das erste Konzert so genossen hatten. Immer wieder wurde in der Pause vom Publikum bemerkt, wie toll so eine musikalische Begegnung zwischen jungen Leuten von verschiedenen Ländern sei. Wir sind sehr freundlich empfangen worden, sowohl von den gleichaltrigen englischen Chormitgliedern als auch von älteren Menschen im Publikum und von den Eltern der Chormitglieder.
Nach fünf erlebnisreichen Tagen und Eindrücken , ging es mit dem Flugzeug von Gatwick nach Berlin zurück. Aufgrund von persönlichen Kontakten, erhielten die jungen Teilnehmer Einblicke in ein anderes Land, intensiviert durch ihre Begegnung mit gleichaltrigen, musikalisch begeisterten Jugendlichen. Zukünftige Freundschaften werden sicherlich sich weiter entwickeln und ein Gegenbesuch vom englischen Jugendchor ist auch schon für 2018 geplant
Diese Reise und Begegnung zwischen Jugendlichen von verschiedenen Ländern wurde ermöglicht durch die freundliche finanzielle Unterstützung von Jeunesses Musicales Deutschland und der Kreismusikschule Potsdam-Mittelmark ,,Engelbert Humperdinck” in Kleinmachnow und dem Förderverein der Kreismusikschule e.V.


>>>Fotos


2. bis 8. Juni 2017
Bundeswettbewerb "Jugend musiziert" in Paderborn

FANTASTISCH!!!

Herzlichen Glückwunsch unseren sechs BundespreisträgerInnen!!!
Der 54. Bundeswettbewerb “Jugend musiziert“ in Paderborn ging für unsere Musikschule sehr erfolgreich zu Ende. Sechs Schüler der Musikschule - das Waldhornquartett sowie zwei Solisten in den Kategorien Klavier und Gesang solo - konnten fantastische zweite und dritte Preise gewinnen.

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Vom 2. Bis 8. Juni 2017 verglichen sich rund 2700 junge Musikerinnen und Musiker aus der gesamten Bundesrepublik in rund 1400 Wertungsspielen. Alle hatten bereits in den Regional- und Landeswettbewerben hervorragende Ergebnisse erzielt und somit den Sprung in den Bundeswettbewerb geschafft. Aber der alljährliche Bundeswettbewerb ist nicht nur ein aufregendes Spiel um die besten Plätze, sondern auch ein wunderbares Fest mit Workshops und Konzerten – bunt und erfrischend.

alle Ergebnisse hier


Klavier Solo
Gregor Gartsman (Klavier solo, AG III)
22 Punkte, 2. Preis
Lehrerin: Lora Sudbin

Gesang Solo
Amelie Pölzing (Gesang, AG IV)
20 Punkte, 3. Preis
Lehrerin: Jule Stephan

Blechbläser-Ensemble
Lukas Gahl, Robert Franz
Moritz Mehlinger, Lukas Steinle (alle Waldhorn, AG IV)
22 Punkte, 2. Preis
Lehrerin: Angelika Goldammer

Gregor Gartsman, Klavier solo


Amelie Pölzing, Gesang solo

Moritz Mehlinger, Robert Franz, Lukas Steinle, Lukas Gahl, Waldhornquartett


20./21. Mai 2017, Kleinmachnow
Blockflötenprojekte „Die Zaubertrommel“ „Nora und Poco“
Eine kleine Trommel wird von einem Kind gefunden, diese entpuppt sich als Zaubertrommel. Endlich kommt der lang ersehnte Regen, die Menschen feiern ein Fest, da sie eine gute Ernte einholen können…
Zwei neugierige kleine Achtelnoten, Nora und Poco, rutschen auf den Notenlinien ins große Unbekannte, und fragen Herrn Dreiklang ein Loch in den Bauch …
Das sind die beiden Geschichten, zu denen sich 45 Blockflötenschülerinnen und –schüler der Kreismusikschule am Wochenende trafen und zwei musikalische Märchen einstudierten.

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Bei sommerlichen Temperaturen wurde am Samstag und Sonntag in der Musikschule geflötet, getrommelt, gesungen und gebastelt. Die Eltern stifteten leckere Speisen für das Mittags- und Kaffeebuffet. Die jüngeren Musiker spielten zum ersten Mal in einer großen Gruppe. Sie übten sich im mehrstimmigen Spielen und schafften es in den allermeisten Fällen (großes Lob!), am Ende bei den richtigen Stellen einzusetzen. Das Märchen für Blockflötenchor, Gesang und Erzähler präsentierten die engagierten Kinder den vielen Zuhörern in einem Workshop-Abschlusskonzert. Dabei zeigten auch die Vocalkids, was sie alles drauf haben. Engagiert sangen sie im Wechsel mit Belinda Stichert die Geschichte vom Warum, Herrn Dreiklang, dem Komponisten und zwei Prisen Bammel. Celina Weithaas schlüpfte in die Rolle der Märchentante und erzählte lebendig die Abenteuer von Nora und Poco.
Die 25 fortgeschrittenen Flötenspieler trafen sich zum Märchen von der Zaubertrommel. Hier wurde vierstimmig geübt, von Sopran- bis Bassblockflöte war alles vertreten. Weil das Stück rhythmisch sehr herausfordernd ist, gab es Stimmproben und Einzelproben für die Solisten. Dabei wurde das Blockflötenorchester von vier Percussionschülern und ihren Schlagzeuglehrern unterstützt. Für Technik und Beleuchtung sorgte die TechnikAG des Weinberggymnasiums. Nach intensiven Proben präsentierten Rhythmusgruppe, Blockflöten und Erzähler den Zuschauern am Sonntag eine szenisches Highlight für alle Sinne: auf der Bühne die verschiedenen Instrumentengruppen, neben der Bühne die Percussion, vor der Bühne traten selbstgebastelte Schlangen, Vögel und Regentropfen auf. Sie krochen während des Stückes zum richtigen Zeitpunkt aus den Löchern einer schwarzen Schattenwand, sie flogen und tanzten.
Um dieses Projekt zu stemmen, waren viele helfende Hände notwendig. Wir danken ganz herzlich allen am Workshop beteiligten Lehrerinnen und Lehrern, Helfern, Haustechniker, den Eltern und allen Schülern für dieses tolle Erlebnis.
Charlotte Sievert, Regina Regenbrecht-Hafner


25./26. März 2017
Große Begeisterung bei den 4. Gitarrentagen Kleinmachnow
Glücklich lächelnde Kinder und Jugendliche mit vor Aufregung geröteten Wangen und leuchtenden Augen und dazu begeisterte Eltern und Zuschauer strömten am Sonntag Abend aus dem Bürgersaal im Rathaus Kleinmachnow. Ein spannendes und erfolgreiches Wochenende war zu Ende.

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Zwei Tage lang haben 51 aktive Teilnehmerinnen und Teilnehmer zusammen mit den Lehrern des Fachbereichs Gitarre unter der organisatorischen und künstlerischen Leitung von Anja Hannemann für die Abschlussaufführung der 4. Gitarrentage gearbeitet, geprobt und gemalt. Es waren sehr intensive, konzentrierte und arbeitsreiche Stunden, deren Ergebnis einfach grandios war. Alles, was sich die Gitarrenkollegen und -kolleginnen im Vorfeld überlegt und ausgedacht hatten, ging wunderbar auf.
Die 4. Gitarrentage standen unter dem Motto "Europäische Bilder & Geschichten aus dem Schallloch". Die Idee war, die drei Künste Musik-Malerei-Literatur miteinander zu verknüpfen und so ein besonders emotionales Erlebnis zu schaffen.
Monatelang haben sich alle Beteiligten auf dieses Wochenende vorbereitet: Es wurde eine Geschichte von der brandenburgischen Autorin Ines Burdow geschrieben. Der Komponist und Gitarrist Frank Müller-Brys hat ein passendes Projektorchesterstück im spanischen Stil, genau abgestimmt auf Alter und Fähigkeiten der Teilnehmer, komponiert. Die zur Musikwerkstatt angemeldeten Musikschülerinnen und -schüler (hauptsächlich Gitarristen) haben jeweils ihre Projektorchesterstimme und die Stücke geübt, die von den Lehrern passend zur Geschichte herausgesucht wurden. Der spanische Maler Ricardo Rocio Blanco hat schon im Vorfeld Bilder gemalt, die dann zur Aufführung auf einer großen Leinwand gezeigt werden sollten.
Am Samstag war es dann endlich soweit: Alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer trafen sich in der kleinen Aula des Weinberggymnasiums zu einer Musikwerkstatt, wo nun die Geschichte "Sophies Reise" mit den geübten Stücken sowie mit Geräuschimprovisationen verknüpft wurde. Am Nachmittag malten die Kinder und Jugendlichen im Alter von 9-18 Jahren Bilder zur Geschichte oder Musik unter der Anleitung der Stahnsdorfer Malerin Frauke Schmidt-Theilig. Alle waren eifrig bei der Sache und tolle kleine Kunstwerke sind entstanden. Die Bilder wurden am nächsten Tag im Bürgersaal gezeigt. Außerdem sollen die Gemälde demnächst in den Fluren im 1. und 2. Obergeschoss der Musikschule in Kleinmachnow ausgestellt werden.
Nach einem langen Probentag gab es abends den ersten Höhepunkt der Gitarrentage mit einem öffentlichen Meistergitarrenkonzert im Bürgersaal mit dem international renommierten NoiZ Guitar Duo. Die Griechin Dora Nakou und der Spanier Pedro Izquierdo haben auf ihren Gitarren Stücke europäischer Komponisten wie Scarlatti, Albeniz und de Falla dargeboten. Perfekt aufeinander eingespielt, virtuos und auf höchstem Niveau präsentierten sie ihr Programm zusammen mit dem spanischen Maler Ricardo Rocio Blanco, der mit seinen Live-Bildern via Internet, auf dem Tablet gemalt, die perfekte Untermalung zur Musik lieferte. Das Publikum war begeistert. Und ohne Zugabe wurde das Duo samt Maler nicht entlassen. Für die vielen Gitarrenschülerinnen und -schüler, die in dem Konzert saßen, konnte dieser Abend nur hochmotivierend sein: zu sehen, wohin diese unzähligen Übestunden führen können.
Am Sonntag kam dann auch für die Teilnehmerinnen und Teilnehmer der 4. Gitarrentage der große Moment: Nach einer Orchesterprobe mit dem Komponisten Frank Müller-Brys und einer Generalprobe mit der Autorin Ines Burdow als Vorleserin begann endlich die Abschlussaufführung. Hochkonzentriert schafften alle kleinen und großen Musiker ihre Einsätze in der Geschichte, so dass das gewünschte Ergebnis des Zusammenspiels von Musik, Geschichte und Malerei gelang und eine Stunde lang das Publikum in seinen Bann hielt. Obwohl die Luft vom zahlreichen Publikum und den Scheinwerfern sehr erhitzt war, verging die Zeit wie im Fluge. Ines Burdow umgarnte alle mit ihrer samtenen und angenehmen Stimme und die Musik fügte sich perfekt in die Geschichte ein, die durch viele Länder Europas führte oder Stimmungen der Geschichte unterstrich. Dazu wieder die bewegten Bilder aus Spanien von Ricardo Rocio Blanco, die Geschichte und Musik illustrierten. Jeder der 51 Teilnehmerinnen und Teilnehmer hatte mindestens einen musikalischen Solo- oder Kammermusikbeitrag. Und ob groß oder klein, Anfänger oder Fast-Profi - alle haben sich wacker auf der großen Bühne geschlagen. Für viele Kleine war es der erste Auftritt in so einem großen Rahmen und deshalb auch sehr aufregend. Zum Schluss gab es dann die Uraufführung des Orchesterstückes "Andalucia" mit Frank Müller-Brys als Dirigenten, das zu begeistertem Applaus des Publikums und so zu einer Zugabe führte.
Kleiner Wehmutstropfen war, dass die Mitwirkenden gar nicht die Bilder aus Spanien verfolgen konnten, die hinter ihnen auf der Leinwand gezeigt wurden. Deshalb gibt es für alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer eine DVD, auf der sie sich dann in Ruhe noch mal die Klanggeschichte samt Malerei ansehen können. Wir danken allen mitwirkenden Schülern und Lehrern, Technikern und Helfern für ihr Engagement, aber auch der EMB und dem Förderverein der Musikschule für die finanzielle Unterstützung, ohne die solche Gitarrentage einfach nicht möglich wären.
Die Arbeit mit den Kindern und Jugendlichen hat viel Spaß gemacht oder um es mit den Worten eines 10jährigen Gitarrino-Ensemble-Mitglieds zu beschreiben: "Es war supergeil!"Anja Hannemann



Ines Burdow liest ihre Geschichte "Sophies Reise"

Galerie Gitarrentage

Das NoiZ guitar duo im Konzert
zur Galerie>>>

Ricardo Rocio Blanco malt live übers Internet Bilder

Das Projektorchester mit 51 Teilnehmerinnen und Teilnehmern musiziert zur Geschichte


26. Februar 2017, Bürgersaal im Rathaus Kleinmachnow
Benefizkonzert
>>>zur Galerie

Benefizkonzert Galerie

20. Februar 2017
Benefizkonzert - warum?

Nunmehr seit acht Jahren organisiert die Kreismusikschule im Februar ein großes Benefizkonzert in Kleinmachnow im Bürgersaal und unterstützt hierdurch junge Menschen, die durch Naturkatstrophen, durch Krieg, soziale Zerrüttung oder ander Misslichkeiten in ihrem Leben benachteiligt sind.

Hier in der Kreismusikschule sind viele Kinder und Jugendliche, mit denen es das Leben bisher gut meint: sie werden gefördert, sie dürfen lernen, sie leben in einem geschützten Raum. Ganz besonders unsere begabten Schüler, die an Wettbewerben wie "Jugend musiziert" teilnehmen, können sich auf ein Netz von Unterstützern verlassen.

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Und genau diese Schüler spielen im Benefizkonzert für Kinder und Jugendliche, die dies alles nicht haben. Sich der Not Anderer bewusst werden, darüber nachdenken wie gut es uns hier geht, welches Glück es ist, in diesem Teil der Welt und in einer Gesellschaft mit diesen Möglichkeiten aufzuwachsen - auch das möchten wir unseren Schülern vermitteln. Wir bitten sie, das Benefizkonzert durch ihr Musizieren zu unterstützen, ihr Können einzubringen. Das Konzert ist ein musikalischer Genuss, alle Beiträge wurden mit Leidenschaft und Disziplin erarbeitet. Je nach Alter der jungen Musiker ist auch die musikalische Reife schon mehr oder weniger entwickelt. Der Dank des Publikums ist die großzügige Spende. Und - wie in jedem Jahr - das wunderbare Buffet in der kommunikativen Pause, gespendet von unserem Lieblingsfranzosen in Stahnsdorf: Aux Delices Normands. Herr Carnet begleitet das Benefizkonzert seit 6 Jahren - in diesem Jahr gibt es zum ersten Mal auch eine wämende Suppe und Fastnachtskreppel (hier sagt man Pfannkuchen!!) und wie immer fantastische Torten und Quiches. Alle Speisen und Getränke werden selbstverständlich für den guten Zweck verkauft.
Im zweiten Teil präsentiert das Jugendblasorchester Kleinmachnow Latin und Swing - mit sehr viel guter Laune und ansteckender Begeisterung.
Zusammenfassend könnte das Motto des Matinee Konzertes lauten: Das Leben ist so schön und abgeben macht reicher.

Sicherlich wollen Sie auch wissen, warum wir in diesem Jahr ausgerechnet für Nepal sammeln. Das ist eine längere Geschichte - sie hat mit einem jungen Mann zu tun, der in Kleinmachnow aufgewachsen ist und das große Erdbeben in Nepal miterlebt hat. Sein Leben hat sich seither stark verändert, er studiert, und gleichzeitg hat er mit einigen Kommilitonen eine kleine Hilfsorganisation aufgebaut, die es sich zum Ziel gestzt hat, die notleidenden Menschen in Nepal direkt zu unterstützen. Unter www.nepals.net finden Sie viele Informationen. Tauchen Sie ein in Fabiens Welt und vergessen Sie nicht: Am Sonntag den 26.2. um 11. Uhr ist unser Benefizkonzert.
Uta Hoffmann-Thoben




26. Januar 2017
Benefizkonzert am 26. Februar 2017 im Bürgersaal Kleinmachnow
Hilfe für Nepal

Die Vorbereitungen für das Benefizkonzert im Februar laufen auf Hochtouren und dieses Jahr wird sich die Musikschule für die Menschen in den Dörfern Nepals einsetzen, die durch das Erdbeben im April 2015 ihre Lebensgrundlage und Existenz verloren haben. Mit ca. 9 000 Toten, über 20 000 Verletzten und ungefähr vier Millionen Menschen, die sich heute noch in Notunterkünften aufhalten, hat das Land eine der schwersten Krise seit Jahrzehnten.

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Wir haben uns mit der Organisation „NePals“ e. V. in Verbindung gesetzt, welche von einem Kleinmachnower Studenten gegründet wurde und verschiedene vielfältige Projekte in den Krisengebieten ins Leben gerufen hat. Im Bereich Bildung fördert sie den Aufbau von Schulen und organisiert Patenschaften zwischen Schulklassen in Deutschland und Studenten aus Nepal. Außerdem werden erdbebensichere Häuser errichtet und aktuell 15 Mitarbeiter mit dem Umgang mit einer Informationssoftware für Krankenhäuser geschult. Für die Wasserversorgung versuchen die engagierten Studenten die Menschen vor Ort zur Selbstständigkeit zu führen, damit sie in Zukunft auf eigenen Beinen stehen können und zumindest dieses eine Grundbedürfnis gewissermaßen erfüllt wird.

Mit dem Ziel, so viel Hilfe wie möglich den betroffenen Erdbebenopfer zukommen zu lassen, freuen wir uns schon auf das bevorstehende Benefizkonzert am 26. Februar 2017 und wünschen uns, auch Sie an diesem Sonntag zu sehen!



22. Januar 2017, Kultraum Kleinmachnow
Neujahrsempfang
Special guest: Jiggs Wiggham

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Hoffmann-Thoben im Gespräch mit Jiggs Wiggham


21. Januar 2017
Spannung liegt in der Luft -
Ein Erfahrungsbericht über Jugend musiziert 2017

Es ist Freitag, der 20. Januar 2017, und ich, Charlotte Sievert, im FSJ (Freiwilliges Soziales Jahr) der Kreismusikschule Engelbert-Humperdinck in Kleinmachnow, werde heute Schüler und Schülerinnen unserer Musikschule zu dem alljährlichen Wettbewerb „Jugend Musiziert“ in Rathenow begleiten, hinter die Kulissen der vielen Bühnen schauen und mit den Teilnehmern selbst sprechen.

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Um 06:30 Uhr morgens mache ich mich mit ein paar Musikern meiner Musikschule und deren Lehrerin in Richtung Rathenow auf den Weg. An Schlaf im Auto ist nicht mehr zu denken. Der bevorstehende Auftritt ist in greifbare Nähe gerückt und lässt bei manchen schon das bekannte Lampenfieber aufsteigen.

Als wir um 08:00 Uhr in Rathenow ankommen, herrscht dort schon geschäftiges Treiben. Um 9:00 Uhr beginnen die Wertungsspiele und jeder versucht, einen freien Einspielraum zu ergattern, in dem man sich ungestört auf den Auftritt vorbereiten und noch letzte Tipps von den betreuenden Lehrern entgegennehmen kann. Ich schleiche meinen vorigen Reisebegleitern in einen schon besetzten Einspielraum hinterher und warte mit den anderen auf die letzten noch fehlenden Mitspieler. Ein Flötenquintett spielt sich ein und wird nochmal von der Lehrerin mithilfe einer kurzen Rede motiviert.
„Ihr schafft das!“
Es ist sehr interessant, wie verschiedene Solisten und Ensembles mit dem Druck umgehen, der sich hier aufbaut.
„Mein“ Holzbläsertrio zeigt sich dagegen ziemlich entspannt und gelassen. „Kein Stress!“ Aber auch hier sind die Nerven zum Zerreißen gespannt. Nervosität vor dem großen Auftritt, Angst vor dem Verspielen und dem Missfallen der Jury sind nur wenige Gedanken, die wahrscheinlich gerade in den Köpfen aller jungen Musiker gegenwärtig sind. Ich selbst habe vor zwei Jahren ebenfalls an diesem deutschlandweiten Event teilgenommen und kann mich noch gut an die Stunden und Minuten vor meinem Auftritt erinnern.
Immerhin kann ich der Oboistin meiner Truppe durch eine ganz einfache Fingerübung einen Teil der Aufregung nehmen. Eine gute Tat pro Tag! Mindestens!

Der erste Block bei den Holzbläsern beginnt und die Ensembles bieten ein sehr umfangreiches und abwechslungsreiches Programm. Manchen sieht man die Anspannung an, bei Anderen merkt man kaum, dass auch sie sich in einer aufregenden Situation befinden. Vielleicht ist dem Zuhörer dies nicht bewusst, aber nur durch eine ganz bestimmte Ausgangsposition und Einstellung zum Vorspielen kann der Beitrag zum Erfolg werden.
Auch bei meinem Besuch bei den Streichern gibt es diese verschiedenen Umgangsweisen mit der Aufregung. Die jungen Teilnehmer der Altersgruppe II unterhalten sich ganz entspannt über ihr bevorstehendes Abendessen und sehen das Vorspiel als gar keine große Sache an. Davon könnten wir Größeren uns doch eine Scheibe abschneiden, oder?
Nach dem Ende des Konzertes mache ich mich auf den Weg zu den Pianisten, von denen viele aus unserer Musikschule kommen. Ich bekomme eindrucksvolle Sonaten, Variationen und Präludien zu hören und kann nur staunen, wie präzise jeder einzelne Ton gesetzt wird. Zurück bei den Blechbläsern werden jetzt auch moderne Stücke gespielt und präsentiert. Jede Gruppe hat einen individuellen Klang, der sich durch die Instrumente der Kinder und Jugendlichen, aber auch durch die Gruppendynamik untereinander zusammensetzt.

Während die Beiträge noch laufen, beginnen in anderen Kategorien bereits die Beratungsgespräche, bei welchen die Schüler eine umfangreiche Rückmeldung über ihre Leistungen vom heutigen Tag erhalten und noch Verbesserungstipps mit auf den Weg bekommen.

Als Abschluss des ereignisreichen Tages findet ein Konzert statt, bei welchem die genauen Ergebnisse und Preise von den Solisten und Ensembles bekanntgegeben werden.

Ich reise jedoch schon vorher ab und trete den Heimweg an, mit einem Kopf voll Musik und einem Herzen voller guter Laune!

Die genauen Ergebnisse finden Sie hier>>>



Emil Hensky aus Bad Belzig,
erster Preisträger bei Klavier und Schlagzeug


20. Januar 2017
Ein weiter Weg
Es ist soweit, unsere neue Homepage geht an den Start, bzw. wird hochgeladen, bzw. unsere alte Homepage, die uns über ein Jahrzehnt wunderbar und treu begleitet hat, nun aber etwas in die Jahre gekommen war, ist Vergangenheit! Ich hätte nie gedacht, dass hinter einer Homepage soviel Arbeit steckt. Die Texte und Bilder sind das eine, aber Funktionalität, Ebenen und Verknüpfungen noch wesentlich aufwendiger. Als erstes musste die Sitemap erstellt werden - was soll alles rein, was ist dann doch zu genau, wer ist der User, versteht er, was wir meinen? Ganz wichtig sind die Kacheln, dann die Teaser und natürlich auch die Verlinkungen. Wie soll das Menu aussehen, funktioniert die Homepage nur auf dem PC oder auch auf dem Tablett, I-Pad oder Smartphone? Schier endlose Diskussionen folgten, "aber" war ein ziemlich wichtiges Wort im Entwicklungsprozess.

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Die meisten Fragen sind nun beantwortet, Texte eingegeben, Vernüpfungen hergestellt. Unser Dank gilt der Berliner Agentur adlerschmidt gmbh kommunikationsdesign, die das Design geliefert und uns durch Höhen und Tiefen der Entstehung begleitet hat. Ganz besonders ist hier Tim zu nennen, der speziell mir geduldig manches auch dreimal erklärt hat. In unserem Team haben Anja Hannemann und Martin Aust sich viele Stunden - auch nächtens - um die Ohren geschlagen, Martin mehr im technischen Bereich und Anja inhaltlich. Natürlich waren auch die Regionalleiter und die Fachbereichsleiter gefordert, ihre Infos einzugeben und - schlussendlich - das gesamte Kollegium in der Form, ein persönliches Bild hochzuladen, Unterrichtsorte einzugeben und vielleicht noch einen kleinen Text über sich selbst zu schreiben. Und immer wieder die gleiche Frage: Wie mache ich das denn? Oder auch: Auf meinem Computer scheint das nicht zu gehen! Oder klammheimlich die Bitte an den Kollegen, die Kollegin: Kannst du das für mich machen? Ich glaub, ich check das nie.
Also, es war spannend und für uns Musiker eine echte Herausforderung - aber es hat sich gelohnt. Wir freuen uns, sind stolz und sehr, sehr zufrieden. Die neue Homepage ist modern, übersichtlich und vor allem benutzerfreundlich. Das kann jetzt getestet werden. Man kann sich durchklicken, unser unfangreiches Angebot kennenlernen, sich gleich bei seinem Lieblingsinstrument anmelden, die Gesichter des freundlichen Kollegiums betrachten, neues aus den Regionen erfahren, aktuelle Veranstaltungen suchen und finden. Man kann.... - probieren Sie es aus!
Uta Hoffmann-Thoben, Musikschulleiterin

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